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Download AC/DC. Die Biografie by Martin Huxley,Achim Bonenschäfer,Andreas Schöwe, et PDF

By Martin Huxley,Achim Bonenschäfer,Andreas Schöwe, et al.Zebralution GmbH|Hannibal Verlag||Adult NonfictionMusicLanguage(s): GermanOn sale date: 17.07.2014Street date: 02.02.2009

Wahnsinn: Die Tournee 2009 battle in nur 12 Minuten ausverkauft! Die lovers sind der australischen Hardrock-Band seit ihrem ersten Auftritt am Silvesterabend 1973 treu ergeben. Mehr als two hundred Millionen verkaufte Tonträger sprechen für sich. Und mit dem neuen Album "Black Ice" landeten AC/DC nach eight Jahren Pause ein atemberaubendes Comeback. Dieses Buch zeichnet die Geschichte der Gruppe AC/DC detailgetreu nach - von den frühesten Tagen in den wilden australischen golf equipment über Krisen und Schicksalsschläge wie den Tod ihres charismatischen Sängers Bon Scott bis hin zur Zeit der Stadien füllenden Großereignisse, die für die Band längst zum Routineprogramm geworden sind. Hintergrundstorys, Diskographie, Einblicke ins Showbusiness und Anekdoten aus der langjährigen Karriere der Band um die Brüder Angus und Malcolm younger machen das reich bebilderte Buch zur spannenden Lektüre und zur Bibel für wahre AC/DC-Fans. AC/DC Deutschland-Tournee im März 2009.

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Januar 1953 in Glasgow geboren. Sein jüngerer Bruder Angus McKinnon Young kam am 31. März 1955 zur Welt (wohingegen manche Quellen 1956, 1957 oder gar 1959 als Ge­burtsjahr angeben; Angus korrigierte sein Alter später aus Gründen der Imagepflege nach unten). Malcolm und Angus waren die jüngsten der insgesamt acht Kinder, dann kam George, dessen eigene Erfahrung als Musiker die Karriere seiner Geschwister entscheidend beeinflussen sollte. Der Nächstältere war Alex, der schon Berufsmusiker war, als die Familie noch in ihrer angestammten Heimat lebte.

AC/DC be­treiben nach wie vor bodenständiges Handwerk aus der Schule von Chuck Berry und den anderen Altvorderen und stehen als ein Eckpfei­ler der Hardrock-Szene der Gegenwart. Über mehr als zwei Jahrzehnte, sechzehn Alben und schätzungswei­se 1800 Konzerte hinweg sind AC/DC keinen Fußbreit zurückgewichen und haben in ihren Hymnen, in denen sie von Ausschweifung und Verdammnis erzählen, derben Humor verbreitet, während kurzlebige Trends in der Musikszene sie völlig unberührt ließen. Herausgeputzte Fertigprodukte der Plattenfirmen ebenso wie bewusst ernsthafte Musi­ker haben diese eher unscheinbaren Jungs aus der Arbeiterklasse stets nur verachtet.

Bon ging damals oft in den Klub Port Beach in Perth, und wenn die Nomads, eine Band aus der Gegend, dort spielten, stieg er so manches Mal auf die Bühne und sang eine Rock’n’Roll-Nummer mit ihnen. Eines Abends geriet er dort mit einer Gruppe von anderen Jungen, die seine Freundin belästigt hatten, in eine Schlägerei. Als die Polizei eintraf, floh er mit dem Auto eines Freundes, wurde dann aber bei dem Versuch, Benzin zu stehlen, gestellt. Der Sechzehnjährige wurde verhaftet, und einem Be­richt der West Australiern zufolge „bekannte er sich schuldig, der Polizei einen falschen Namen und eine falsche Adresse angegeben zu haben, sich der Straf­verfolgung entzogen zu haben, eine sexuelle Beziehung mit einer Minderjährigen zu unterhalten und zwölf Gallonen Benzin gestohlen zu haben“.

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